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Smile, Mirror, Woody, Pearl – welche Jidori-Fotobox passt?

Vier Boxen, vier Charaktere. Der Unterschied liegt nicht in der Bildqualität – die ist überall gleich gut –, sondern darin, wie die Box im Raum wirkt und was sie zeigt.

· aktualisiert 10.08.2026 · 5 Minuten Lesezeit

Fotobox «Smile» aus Holz mit Smile-Schild auf dem Holzstativ, Rückklappe geschlossen

Alle unsere Boxen haben eine Canon-Spiegelreflexkamera, einen Thermosublimationsdrucker und dieselbe Software. Die Bilder sind bei allen gleich scharf. Was sie unterscheidet: Grösse, Bildausschnitt, Auftritt im Raum – und der Preis.

Der Überblick

WoodyPearlSmileMirror
Mo–Do199199299399
Fr–So299299399499
BildausschnittOberkörperOberkörperOberkörperGanzkörper
Druckerexternintegriertexternextern
Beleuchtetes Schildja
Streifenformat 5×15jaja
KI-Effektejaja
GIF und Boomerangjaja
HöhenverstellbarjaBeine optionalja
Platzbedarfgeringgeringmittelgrösser

Woody – der kompakte Holzkubus

Die Fotobox «Woody» ist ein Holzkubus auf einem Stativ, mit externem Drucker. Die günstigste Variante und die unauffälligste.

Gemacht für: Geburtstage, Familienfeiern, Kinderpartys, kleine Räume. Wenn im Wohnzimmer gefeiert wird oder der Partyraum keine grosse Fläche hat, ist die Woody die Antwort.

Was sie besonders macht: Sie ist höhenverstellbar – das klingt nach einem Detail, ist für Kinderpartys aber entscheidend. Auf Kinderhöhe eingestellt fotografieren sich Sechsjährige selbst, statt hochgehoben zu werden. Und sie macht GIFs und Boomerangs: kurze bewegte Bilder, die auf dem Handy besser ankommen als ein Standbild.

Wo sie nicht passt: Wenn die Box ein Deko-Element sein soll. Die Woody macht ihre Arbeit, aber sie zieht keine Blicke.

Pearl – schlank mit integriertem Drucker

Der Drucker steckt im Gehäuse. Dadurch ist die Fotobox «Pearl» die aufgeräumteste Variante: eine Säule, ein Kabel, fertig.

Gemacht für: Anlässe, an denen es eng ist oder ordentlich aussehen soll. Firmenapéros in Büroräumen, Ausstellungen, Messestände. Wo kein zweiter Tisch für den Drucker Platz hat, ist die Pearl richtig.

Was sie besonders macht: Kein separater Druckertisch, kein zweites Kabel. Der Aufbau dauert fünf Minuten. Kurze Beine sind als Zusatzoption möglich, wenn sie auf einen Tisch soll.

Wo sie nicht passt: Bei sehr hohem Durchsatz. Der integrierte Drucker ist derselbe wie bei den anderen, aber das Nachlegen von Papier ist etwas fummeliger als bei einem freistehenden Gerät.

Smile – der Klassiker mit Leuchtschild

Massivholz auf einem Holzstativ, darüber ein beleuchtetes Schild mit dem Schriftzug. Die Fotobox «Smile» ist die Box, für die wir bekannt sind.

Gemacht für: Hochzeiten, Taufen, Firmenfeste – überall, wo die Box mehr sein soll als ein Gerät. Das Leuchtschild ist der Grund, warum die Gäste hingehen, bevor jemand sie dazu auffordert.

Was sie besonders macht: Zwei Dinge. Erstens das Schild: In einem abgedunkelten Saal ist es der hellste Punkt, und Menschen gehen zum Licht. Zweitens das Streifenformat 5×15 – der klassische Fotobox-Streifen, der in jedes Gästebuch passt. Dazu KI-Effekte und digitale Requisiten, die besonders bei jüngeren Gästen ankommen.

Wo sie nicht passt: Wenn Ganzkörperbilder wichtig sind. Für eine Hochzeit mit Abendgarderobe ist die Mirror die bessere Wahl.

Mirror – die Spiegelbox mit Ganzkörperbild

Die Spiegelbox «Mirror»: eine spiegelnde Fläche in einem Holzrahmen, mit umlaufendem Leuchtring. Die Gäste sehen sich selbst, während sie posieren – und werden in ganzer Grösse aufgenommen.

Gemacht für: Hochzeiten, Galaabende, Maturabälle, repräsentative Firmenanlässe. Überall, wo die Leute in Schale sind.

Was sie besonders macht: Der Bildausschnitt. Auf einer Hochzeit ist jedes zweite Bild ein Bild vom Kleid – und eine Box, die bei der Hüfte abschneidet, liefert keine Andenken. Dazu der Spiegel selbst: Weil die Gäste sich sehen, posieren sie besser. Der Unterschied auf den Bildern ist deutlich.

Wo sie nicht passt: Draussen bei unsicherem Wetter (die Spiegelfläche und Regen passen schlecht zusammen, siehe Fotobox draussen) und in sehr engen Räumen – sie braucht Abstand nach hinten, damit der Ganzkörperausschnitt wirkt.

Die Entscheidung in zwei Fragen

Frage 1: Sind die Gäste in Abendgarderobe? Ja → Mirror. Nein → weiter.

Frage 2: Soll die Box im Raum wirken oder unauffällig bleiben? Wirken → Smile. Unauffällig oder eng → Woody (mit GIFs, höhenverstellbar) oder Pearl (aufgeräumt, integrierter Drucker).

Wenn das Budget entscheidet: Woody und Pearl sind hundert Franken günstiger als die Smile und zweihundert günstiger als die Mirror. Die Bildqualität ist dieselbe – alle Preise im Überblick unter was kostet eine Fotobox.

Was bei allen gleich ist

  • Canon-Spiegelreflexkamera mit Blitz oder LED-Ausleuchtung
  • Sofortdruck in etwa zehn Sekunden, trocken und wischfest
  • Bedienung über Touchdisplay, ohne Erklärung verständlich
  • Digitale Bildergalerie mit QR-Code – Gäste laden ihr Bild direkt herunter
  • Digitale Requisiten und Filtereffekte
  • Telefon-Support während des Anlasses
  • Selbstabholung oder Lieferung möglich

Steht die Wahl, kannst du die Fotobox buchen und siehst sofort, ob dein Modell am Wunschdatum frei ist.

Unsicher? Der Fotobox-Berater fragt Anlass, Gästezahl und Wünsche ab und empfiehlt eine Box samt Begründung. Oder komm im Showroom in Solothurn vorbei und schau sie an – das beantwortet mehr Fragen als jede Tabelle.

Häufige Fragen

Welche Jidori-Fotobox ist die beste?
Es gibt keine beste – die Bildqualität ist bei allen vier gleich. Für Hochzeiten mit Abendgarderobe ist die Mirror richtig (Ganzkörper), für Wirkung im Raum die Smile (Leuchtschild), für kleine Räume und Budget die Woody oder Pearl.
Was ist der Unterschied zwischen Fotobox und Spiegelbox?
Die Spiegelbox nimmt den ganzen Körper auf und zeigt den Gästen ihr Spiegelbild beim Posieren. Eine klassische Fotobox zeigt Kopf und Oberkörper. Bei Anlässen mit Abendgarderobe ist der Unterschied entscheidend.
Welche Box eignet sich für eine Kinderparty?
Die Woody. Sie ist höhenverstellbar, sodass Kinder sich selbst fotografieren können statt hochgehoben zu werden, und sie macht GIFs – die kommen bei Kindern besser an als Standbilder.
Welche Box passt in einen kleinen Raum?
Woody oder Pearl. Beide brauchen wenig Fläche; die Pearl hat den Drucker im Gehäuse und kommt ohne zweiten Tisch aus. Die Mirror braucht Abstand nach hinten und ist dort die falsche Wahl.

Für deinen Anlass durchgerechnet

Der Fotobox-Berater fragt Anlass, Gästezahl und Wünsche ab und rechnet daraus Modell, Ausdrucke und Extras – mit den Zahlen aus diesem Artikel. Dauert drei Minuten, ohne Anmeldung.